Kundenstimmen

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Brigitta Cravero

Sonntag, 24. Oktober 2010

Seminar am 23./24.10.2010
Tolle Vorbereitung, tolle Präsenz.
Gute Hintergrundkenntnisse.
Ich habe gemerkt, sie weiß wovon sie spricht.
Viele eigene Beispiele gebracht.
Viel Mitgefühl & Empathie
als Frau und als Coach.

 

Angelika Althaus - ZRM-Seminar für Wissenschaftlerinnen

Montag, 4. Oktober 2010

Das Besondere an diesem Seminar ist, dass der ganzheitliche Zusammenhang von Bewusstem und Unbewusstem in ein einfaches, aber effizientes Coachingkonzept übertragen wird. Die körperlichen, emotionalen und mentalen Prozesse, die üblicherweise unbewusst ablaufen, werden bewusst erlebbar gemacht und im gleichen Zug für positive Handlungsziele und deren Ressourcen genutzt. Der respektvolle Umgang mit sich selbst basiert auf einem kreativen Dialog zwischen den bewussten und unbewussten Potentialen, um einer autonomen Selbstgestaltung Raum zu geben.

Die allermeisten Workshops oder Angebote zur Selbstveränderung beschränken sich in der Regel auf die Präsentation von Handlungszielen, Verhaltensrichtlinien und -vorschlägen, die die mentale Ebene betreffen. Die emotionale Ebene wird häufig angesprochen, indem angeraten wird, an die Ziele ‚zu glauben’ bzw. sich auf andere Art und Weise emotional anzufeuern. Handlungsroutinen werden eingeübt, die in kritischen belastenden Situationen meist nicht mehr wirksam sind. Leider ist dies nicht genug. Wäre dem so, dann würden so viele Menschen trotz guter Absicht und reichlicher Workshops sich nicht selber im Weg stehen…

Stattdessen ist jeder Schritt in diesem Workshop ein aktiver Prozess, in dem im Gespräch mit dem Körper und dem Psychischen Ziele im Handlungsfeld auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene verankert werden.
Und das erklärt auch, warum der Kurs so lange dauert. Es geht weniger darum, eine Information zur Kenntnis zu nehmen und abzuspeichern, sondern um bewusstes ErLeben eines vollständigen Zyklus vom (unbewussten) Wunsch, zum Ziel, zur Handlung. Die Zeitdauer ist bereits auf das Minimale verkürzt.

Der Gewinn ist eine neue bereichernde Sichtweise und ein vielschichtigeres Verständnis für sich selbst und für andere, die auch von ‚bed to bench’ und anderswo von unschätzbarem Wert ist.

Einigen von uns waren diese Schritte ungewohnt. Frau Baindl schuf mit ihrer herzlichen und gleichzeitig professionellen Art eine Atmosphäre, die jeder den nötigen Freiraum gab, souverän die individuellen Ressourcen zu entdecken und eine Handlungsgrundlage für persönliches Wachstum zu schaffen.

München, 04.10.2010
Angelika Althaus

 

Katja Wolfram

Freitag, 20. März 2009

Hallo Annette,

ich danke dir sehr für die gelungene Moderation, die erfolgreiche Mediation und für deine Geduld. Dein Durchhaltevermögen und deine Zuversicht haben uns alle gestärkt bis zum guten Schluss durchzuhalten. Mir hat gut gefallen, dass du in jedem Moment, jede von uns bei der Stange gehalten hast. Jeder das Gefühl des sicheren Raums gewähren konntest.

Ein Raum, der trotz niedriger Deckenhöhe;-), viel Platz ließ für das Abladen der Altlasten und gleichzeitig einen optimistischen Blick in die Zukunft ermöglichte. Super, dass dein langer Atem es verstand, uns durch das Dickicht der vielschichtigen Problemstellungen zu führen. Für mich auch dieser Abend die Bestätigung, dass die Entscheidung, Hilfe von außen zu holen, die Richtige war. Ich selbst als Teil des Systems hätte an manchen Punkten weniger Geduld aufgebracht. Somit Danke für dein „Sitzfleisch“. Als konstruktive Kritik für dich vielleicht die Möglichkeit deine Begeisterung, dein Interesse mit etwas mehr Provokationen zu bestücken. Ich finde, du bist sehr emphatisch und verständnisvoll und mit sehr viel Ernst bei der Sache. Manchmal kann zur Auflockerung oder auch zur Konfrontation für die Beteiligten eine kleine, wohl dosierte Provokation ganz hilfreich sein, denke ich.

Summa summarum war es ein gelungener Abend. Das Ende die Wunschvorstellung. Die Vision noch ein Traum, der heute begann Wirklichkeit zu werden.

Viele Grüße und Danke, Katja

 
 
 
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